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Fritz Litzmann, mein Vater und ich (2025)
Der Dokumentarfilm "Fritz Litzmann, mein Vater und ich" von Aljoscha Pause beleuchtet die Beziehung zu seinem Vater Rainer Pause, Kabarettist und Gründer des Bonner "Pantheon"-Theaters, und untersucht die Auswirkungen dessen kompromisslosen Lebens auf seinen Sohn. Mit Zeitreisen durch die deutsche Kabarettgeschichte und Gästen wie Carolin Kebekus, Helge Schneider und Bastian Pastewka startet der Film am 29. Mai 2025 im Kino.User-Film-Bewertung :Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben bislang 0 Besucher eine Bewertung abgegeben.
In seinem sehr persönlichen Film erzählt der Filmemacher Aljoscha Pause die Geschichte seines Vaters Rainer Pause, der 1987 am Bonner Bundeskanzlerplatz das renommierte Kabaretttheater "Pantheon“ gründete und dort bis heute in Gestalt seiner Figur Fritz Litzmann auf der Bühne steht. Der Film ergründet die Motive eines kompromisslosen Künstlers und wie sich dessen Verwirklichung auf die Entwicklung des Sohnes auswirkte. Warum war Familie nie eine echte Konkurrenz zum radikalen Lebensentwurf? Warum hat der Vater die jugendliche Abwärtsspirale seines Sohnes nicht stoppen können? Eine (Zeit-) Reise von Vater und Sohn zu den Quellen ihrer Träume, Ideen und Ängste – durch die deutsche Kabarettgeschichte, zurück in die Bonner Republik und in die politisch bewegten 1970er Jahre. Unter Mitwirkung von Carolin Kebekus, Oliver Masucci, Michael Mittermeier, Bastian Pastewka, Gerhard Polt, Sebastian Pufpaff, Helge Schneider, Georg Schramm, Florian Schroeder uvm.
Bildergalerie zum Film "Fritz Litzmann, mein Vater und ich"
Besetzung & Crew von "Fritz Litzmann, mein Vater und ich"
Land: DeutschlandJahr: 2025
Genre: Dokumentation
Länge: 144 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 29.05.2025
Regie: Aljoscha Pause
Darsteller: Carolin Kebekus, Oliver Masucci, Michael Mittermeier, Bastian Pastewka, Gerhard Polt
Kamera: Robert Schramm
Verleih: mindjazz pictures