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Dog Man: Wau gegen Miau
Dog Man: Wau gegen Miau
© Universal Pictures International

Dog Man: Wau gegen Miau (2025)

Der Animationsfilm basiert auf der beliebten Comicbuchreihe "Dog Man“ von Dav Pilkey.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 3.0 / 5

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Der Polizeibeamte Ritter und sein Hund Greg sind ein eingespieltes Team. Als sie wieder einmal den schurkischen Kater Petey jagen, explodiert eine Bombe. Die Klinik vollbringt ein medizinisches Wunder und näht den Hundekopf an den menschlichen Körper – fertig ist der Supercop Dog Man. TV-Reporterin Sarah berichtet ständig von der erfolgreichen Arbeit des neuen Polizisten. Petey bricht aber nach jeder Festnahme wieder aus dem Gefängnis aus und strebt weiter nach der Weltherrschaft.

Dog Man wird der Fall entzogen, er soll nun aufpassen, dass der leblose psychokinetische Fisch Flippy bei einer wissenschaftlichen Untersuchung nicht abhanden kommt. Doch Petey klaut ihn, um ihn wieder lebendig werden zu lassen und darauf zu programmieren, das Gute zu vernichten. Petey hat auch einen Klon von sich selbst erstellt, der ihn unterstützen soll. Herausgekommen ist der Kleine Petey, ein liebes, herzensgutes Katzenkind, das Papa zu Petey sagt und ihm schrecklich auf die Nerven geht. Dog Man findet das ausgesetzte Katzenkind und nimmt es bei sich auf. Das kann Petey keinesfalls zulassen!

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"Dog Man: Wau gegen Miau“: Hund, Katze, Klon

Die Comicbuchreihe "Dog Man“ von Dav Pilkey verfügt weltweit über eine millionenfache junge Fangemeinde. Nun präsentiert DreamWorks Animation eine quirlige Verfilmung, die unter der Regie von Peter Hastings entstand und sich stilistisch stark am Comic orientiert. In der schrägen, aberwitzigen Handlung strebt ein schurkischer Kater nach der Weltherrschaft und ein Polizist mit Hundekopf und -gemüt jagt ihn. Im actionreichen Animationsspaß "Dog Man: Wau gegen Miau“ fällt ausgerechnet dem Klonkind des Katers die Aufgabe zu, Frieden zu stiften.

Ein Polizist, der jault

In diesem städtischen Universum sprechen nicht nur die Menschen, sondern auch Wesen wie der schurkische Kater Petey und sein Klon Kleiner Petey. Dog Man aber, der Supercop mit dem Hundekopf, beherrscht die menschliche Sprache nicht. Er kann herzzerreißend jaulen, wenn er traurig ist und die Platte mit dem Song "I’m So Lonesome I Could Cry“ auflegt. Erfrischende Komik dieser Art durchzieht die Handlung, in der Petey ständig mit neuen technischen Erfindungen die Stadt unsicher macht.

Temporeich und aberwitzig

Was der böse Kater gerade wieder ausheckt, wie der Superfisch Flippy zum Leben erweckt werden soll, klingt abgefahren und kompliziert. Darauf nimmt die Geschwindigkeit, in der die wortreichen Dialoge abgefeuert werden, keine Rücksicht. Manchmal gibt es sogar Zeitraffer oder stakkatoartige Sequenzen und zur Bilderfülle gesellen sich ein paar Schriftzüge, wie in einem gedruckten Comic. Wer mit der literarischen Vorlage vertraut ist, wird sich vermutlich über das Geschehen nicht erst groß den Kopf zerbrechen. Alle anderen können nur staunen und sich ab und zu – wenn Roboter und Gebäude durch die Straßen laufen – an Klassiker aus dem Monsterfilmgenre erinnert fühlen.

Stilsichere Animation

Der Animationsstil mutet einfach an, stellt die Figuren vor gezeichnet wirkende Hintergründe in bunten, oft auch dunkel getönten Farben. Der Vintage-Look passt gut zur herb eigenwilligen Atmosphäre des Films. Sobald der Kleine Petey ins Leben des Superschurken tritt und sein Herz trotz heftiger Gegenwehr zu erweichen beginnt, ähnelt die Geschichte natürlich auch "Ich – Einfach unverbesserlich“. Mit welchen Bemerkungen, Fragen und Taten das Katzenkind den Schurken sozusagen umpolt, wird entwaffnend schnörkellos erzählt. Aber auch die Rührung kommt nicht ohne eine angenehme Prise Nüchternheit aus, wenn der Kleine Petey erkennt, dass vielleicht doch nicht jeder Charakter gut ist.

Fazit: Der quirlig schräge Animationsspaß um einen Supercop und einen Superschurken in Tiergestalt basiert auf der beliebten Comicbuchreihe "Dog Man“ von Dav Pilkey. Unter der Regie von Peter Hastings hangelt sich die actionreiche Handlung in aberwitzige Fantasiegefilde, die das Aufnahmevermögen auf die Probe stellen. Emotional geerdet wird die eigenwillige Geschichte von einem geklonten Katzenkind, das den Superschurken zum Papa und den Polizisten mit Hundekopf zum Freund erklärt. Handlung, Animation und Musik passen stilistisch hervorragend zusammen.




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Besetzung & Crew von "Dog Man: Wau gegen Miau"

Land: USA
Jahr: 2025
Genre: Komödie, Animation, Fantasy
Kinostart: 10.04.2025
Regie: Peter Hastings
Darsteller: Pete Davidson als Petey (Stimme), Poppy Liu als Butler (Stimme), LilRel Howery als Chief (Stimme), Isla Fisher als Sarah Hatoff (Stimme), Billy Boyd als Seamus (Stimme)
Verleih: Universal Pictures International

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